VFWK e.V.
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- Kontakt | Meinewebsite
Kontakt Verein zur Förderung der Wahrnehmung bei Kindern e.V. Dr. Kay-Rüdiger Harms Finkenweg 10 29386 Hankensbüttel Tel.: +4958326883 Team 1. Vorsitzender Prof. Dr. rer. nat. Kay Rüdiger Harms . harms@vfwk.de 2. Vorsitzender Michael Hornig Ansprechpartner Frühkindliches Sehscreening hornig@vfwk.de Kassenwart Mirko Friede . info@vfwk.de Kontakt aufnehmen Telefonnummer +49 5832 6883 E-Mail-Adresse info@vfwk.de Vorname Nachname Email Nachricht Senden Vielen Dank für die Anfrage
- Unsere Unterstützer | Meinewebsite
Wir sagen Danke! Wir bedanken uns von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern sowie unseren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ohne eure Unterstützung und euer Engagement wäre unsere Arbeit nicht möglich. Dank euch können wir Kinder frühzeitig fördern und ihre Entwicklung nachhaltig unterstützen. Kinder brauchen Zukunft im Landkreis Gifhorn Gifhorner Kinderfonds - Kleine Kinder immer satt Lions Club Gifhorn Berliner Hochschule für Technik IVBS - Internationale Vereinigung für binokulares Sehen Penny Markt Förderpenny Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
- VFWK | Verein zur Förderung der Wahrnehmung bei Kindern
Informationen zu den Tätigkeiten des Vereins zur Förderung der Wahrnehmung bei Kindern (VFWK) und den Frühkindlichen Sehscreenings Willkommen beim VFWK 25-30% aller Kinder bis 10 Jahre haben Sehprobleme 25% aller Kinder bis 16 Jahre haben Hörprobleme 5-10% aller Kinder bis 7 Jahre haben Motorik Probleme 4-6% aller Kinder bis 10 Jahre zeigen eine Matheschwäche 10% aller Kinder bis 10 Jahre zeigen eine Lese-Rechtschreib-Schwäche Wir wollen helfen! Unsere Ziele Die Ziele des Vereins sind es, Wahrnehmungsdefizite bei Kindern frühzeitig zu erkennen, über deren mögliche Folgen für die kindliche Entwicklung aufzuklären und unbürokratische Hilfe zur Verminderung oder Behebung dieser Defizite anzubieten. Erfahren Sie mehr Aktuell Zum ersten Mal konnte ein Screening in Kitas in Eberswalde in Kooperation des VFWK mit den Partnern für Gesundheit e.V. stattfinden. Mit einem Team von Unterstützern aus lokalen Augenoptikbetrieben wurden an drei Tagen Kitas und Krippen gescreent und die Auffälligkeiten an Fachärzte gezielt weitergeleitet. Wir bedanken uns für die Unterstützung und das großartige Engagement Partner für Gesundheit e.V. – Für einen gesunden Barnim Erfahren Sie mehr Spenden Unser Verein wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Mitarbeit getragen. Dank des großen ehrenamtlichen Engagements unserer Mitglieder können wir unbürokratisch und unabhängig arbeiten. Jede Unterstützung wird helfen! Mitglied werden Spendentopf
- Portfolio | Meinewebsite
Mein Portfolio Willkommen in meinem Portfolio. Hier findest du eine Auswahl meiner Arbeiten. Sieh dir meine Projekte an und erfahre mehr über meine Tätigkeit.
- Dyskalkulie | Meinewebsite
Dyskalkulie In den letzten zehn Jahren hat die Dyskalkulie (Rechenschwäche) vermehrt Einzug in unsere Schulen gehalten. Teilleistungsschwächen/ -störungen bedürfen einer besonderen, adäquaten Unterstützung, um dem Kind den Zugang zu den entsprechenden Lerninhalten zu ermöglichen. Nach Erlasslage soll eine schulinterne Förderung stattfinden, was aber oft sowohl aus organisatorischen als auch aus fachlichen Gründen nicht in ausreichendem Maße zu leisten ist. Viele Kinder mit besonderem Förder- bedarf besuchen daher eine ihnen angemessene, unterstützende Lerntherapie. Bei Dyskalkulie handelt es sich um eine partielle Lernstörung oder Entwicklungsverzögerung, die sich auf das Verstehen, das Erlernen und das Anwenden von mathematischen Strukturen und elementaren Inhalten des Grundlagenbereiches bezieht (Zahlbegriff, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Umgang mit Größen,…). Sowohl der Ausprägungsgrad als auch die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Zum Teil können sie bereits im pränumerischen Bereich liegen, ebenso in einer eingeschränkten Wahrnehmungsverarbeitung im Kleinkindalter. Wird eine Rechenschwäche nicht erkannt und therapiert, so kann sich die Lernbereitschaft des Kindes durch wenig Erfolgserlebnisse und schlechte Zensuren sowie die Freude am Lernen insgesamt vermindern. Sekundäre Begleiterscheinungen wie Schulunlust und Störungen des Selbstwertgefühls, die sich in unterschiedlichen dissozialen und neurotischen Fehlfunktionen äußern, können die Folge sein. Diagnostiziert wird das Störungsbild der Rechenschwäche in einem entwicklungsdiagnostischen Zentrum, bei dafür ausgebildeten Fachärzten oder in entsprechenden privaten Institutionen. Was ist Dyskalkulie? Was hat Dyskalkulie mit Wahrnehmung zu tun? Im Lernprozess eignet sich der Mensch die zu erfahrenden, zu lernenden Inhalte über seine Sinne an. Er sieht, hört, riecht, fühlt seine Umwelt, vergleicht und sortiert und filtert gleichzeitig aus einer Fülle von Reizen diejenigen, die für ihn im Moment des Lernens wichtig sind. Dieser Vorgang ist ein vielschichtiger Prozess, in dem alle Sinne angesprochen sind: die Augen, die Ohren, die Hände, der Mund (Geschmack), die Haut, aber auch die inneren Empfindungen wie Intuition, Spiritualität und ganzheitliche Körperempfindungen Lernen findet über Sinne statt Als eine mögliche Ursache der Rechenschwäche stellt sich das Fehlen von grundlegenden Sinneswahrnehmungen und Körpererfahrungen der Kinder in der heutigen Zeit heraus. Auf vielseitige Erfahrungen in der frühen Kindheit und einer gesunden Reizintegration aber baut sich auch mathematisches Denken und Handeln auf. Fehlendes oder mangelndes Zusammenspiel in der Wahrnehmungs – verarbeitung kann sich von daher auf das Begreifen von mathematischen Grundstrukturen auswirken. Hier einige Beispiele, um den Zusammenhang zu verdeutlichen: Körperkoordination (Raum- und Zeiterfahrungen) Hand-Auge-Koordination (Ordnen und Zuordnen, 1:1-Zuordnung) Figur-Grund-Differenzierung ( Erkennen einer Ziffer in der Anordnung einer mehrstelligen Zahl) Formkonstanz (Erkennen eines Symbols in anderer Raumlage) Mengenkonstanz ( Anzahl ist unabhängig von Material und Größe) Was kann ein/e Therapeut/in tun? Eine Therapie orientiert sich an der momentanen Lernausgangslage des Kindes. Es werden die vorhandenen Entwicklungsdefizite des Kindes heraus- gearbeitet , um sie anhand individuell unterschiedlicher Maßnahmen aufzuarbeiten. Neben der handlungsorientierten Erarbeitung fachlicher Inhalte werden auch die visuelle, auditive und taktile Wahrnehmung trainiert, ebenso Gedächtnis und Konzentration gefördert. In entspannter Lernsituation, die dem Lerntempo des Kindes und der individuellen Lernebene (konkret handelnde Ebene, bildliche Darstellung, symbolische Darstellung) angepasst ist, werden Lernblockaden und Ängste abgebaut. Das Kind bekommt über positive Rückmeldungen einen neuen Zugang zu dem Unterrichtsfach Mathematik und ist motiviert, sich neue Inhalte zu erarbeiten. In kleinen Schritten werden Erfolge erzielt. Die wiedererlangte Handlungskompetenz stärkt das Selbstbewusstsein und lässt wieder Freude und Lust am Lernen wachsen. Nach meinen Erfahrungen als Lehrerin und Therapeutin ist eine Zusammenarbeit mit Eltern und Schule unumgänglich, da die Ursachen der Dyskalkulie sehr komplex sind und auch in dem sozialen Beziehungsgeflecht dieser Systeme wurzeln können.
- Impressum | Meinewebsite
Impressum Verein zur Förderung der Wahrnehmung bei Kindern e.V. Dr. Kay-Rüdiger Harms Finkenweg 10 29386 Hankensbüttel Tel: +49 5832 6883 E-Mail: harms@vfwk.de Internet: www.vfwk.de Vertretungsberechtigter Vorstand:Prof. Dr. rer. nat. Kay-Rüdiger Harms (1. Vorsitzender) Registergericht:Amtsgericht Hildesheim Registernummer:VR 200446 Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:Prof. Dr. rer. nat. Kay-Rüdiger Harms Haftungsausschluss Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Webdesign: Philip Meyer philipmeyer43@gmail.com Bernhard Peuckert bernhard.peuckert@outlook.de
- Ergotherapie | Meinewebsite
Ergotherapie Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen. (DVE 08/2007) Was hat Ergotherapie mit Wahrnehmung zu tun? Die Wahrnehmung umfasst alle Mechanismen, die an der Verarbeitung einer Situation und damit der aufzunehmenden Reize beteiligt sind. Jedoch ist die Aufnahmefähigkeit und Verarbeitungskapazität für Sinnesinformationen begrenzt. Die Auswahl richtet sich nach der momentanen, individuellen Wichtigkeit. Die Auswahl wird bestimmt durch den inneren Antrieb eines Menschen und seinem Interesse Dieses wird unter anderem beeinflusst, durch bereits gemachte Erfahrungen und das Umfeld. Hierzu muss es möglich sein, wichtige von unwichtigen Informationen unterscheiden zu können, um die wichtigen weiter zu leiten und die unwichtigen zu hemmen. Die einzelnen Sinnessysteme sind Voraussetzung für Lernprozesse. Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich. Durch die Auswahl von Reizen und Betätigungen werden Nervensystem und Gehirn strukturiert und entwickelt. Die Fähigkeit, zu lernen, zu sprechen und sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, setzt intakte Wahrnehmungsprozesse voraus. Welche möglichen Auffälligkeiten gibt es? Wie zeigen sich diese? Aufgeführt werden die einzelnen Bereiche mit einigen erläuternden Beispielen. im Bereich der Grobmotorik, z.B. Unsicherheiten beim Klettern oder Turnen keine angemessene Gefahreneinschätzung eine gute Bewegungsplanung, wie beispielsweise Treppen steigen im Bereich der Feinmotorik/ Graphomotorik z. B. verzögerte Malentwicklung, schlechtes Schriftbild richtige Stifthaltung ist nicht verinnerlicht zu starker Druck auf dem Papier Alltagshandlungen (Besteckumgang, Knöpfe schließen öffnen, ..) sind erschwert im Bereich der Konzentration z. B. schnell ablenkbar wichtige und unwichtige Reize können nicht unterschieden werden Überforderung bei Arbeitsblättern („Ist das viel! Das schaffe ich nicht!“) Verhaltensauffälligkeiten z. B. grob im Umgang (hauen, boxen, schubsen) mit anderen Kindern, obwohl nicht beabsichtigt körperliche Beschwerden (Kopf-/ Bauchschmerzen) durch negative Erlebnisse in der Schule oder bei den Hausaufgaben Lernstörungen z. B. Fehlendes Leseverständnis Mengenerfassung ist erschwert Zahlen-/ Buchstaben werden verdreht im Bereich der vestibulären Wahrnehmung (Gleichgewichtsempfinden) z. B. Unsicherheiten beim Rad fahren, verzögertes Erlernen Intensives Schaukeln wird bevorzugt oder total abgelehnt im Bereich der taktilen Wahrnehmung (Hautwahrnehmung)z.B. intensives Matschen wird geliebt oder völlig abgelehnt seltenes oder häufiges Kuscheln eincremen oder Haare waschen bereiten Probleme im Bereich der propriozeptiven Wahrnehmung (Tiefenwahrnehmung) z. B. keine angemessene Krafteinschätzung (trampeln) stillsitzen ist kaum möglich ständig intensiv auf Reizsuche Die Bereiche der visuellen (Sehen) und auditiven (Hören) Wahrnehmung werden in die Beobachtung mit einbezogen, jedoch durch die entsprechenden Berufsgruppen ausführlicher betrachtet. Was kann ich zur Unterstützung tun? Wenn sie Auffälligkeiten in den oben genannten Bereichen beobachten konnten, wenden sie sich bitte an ihren Kinder- oder Hausarzt. Schildern sie ihm so genau wie möglich, welche Beobachtungen sie gemacht haben. Ihr Arzt wird ihr Kind dann genau untersuchen und bei Bedarf eine Verordnung über eine ergotherapeutische Behandlung ausstellen. Hier kann ihr Kind genau beobachtet und getestet werden, um daraus mit ihnen gemeinsam einen Therapieplan zu erstellen. Ihr(e) zuständige(r) Ergotherapeut(in) kann ihnen nun auf ihr Kind abgestimmte Empfehlungen zur Förderung geben. Es findet zudem eine intensive Elternarbeit und Zusammenarbeit mit den Ärzten, Lehrern, Erziehern und anderen Therapeuten statt.
- Ziele | Meinewebsite
Der Verein und seine Ziele Der Verein zur Förderung der Wahrnehmung bei Kindern e.V. wurde im Januar 2009 in Hankensbüttel gegründet. Fachleute unterschiedlichster Arbeitsgebiete haben sich in diesem Verein zusammengeschlossen, um interdisziplinär zusammen zu arbeiten. Aktiv sind derzeit Augenoptiker/Optometristen, Akustiker/Pädaudiologe, Ergotherapeutinnen, Lerntherapeutinnen, Pädagoginnen und Ärzte in die Arbeit eingebunden. Die Ziele des Vereins sind es, Wahrnehmungsdefizite bei Kindern aufzudecken über die negativen Folgen von Wahrnehmungsdefiziten für die Entwicklung der Kinder zu informieren und unbürokratisch Hilfe bei der Behebung und Verminderung von Wahrnehmungsdefiziten anzubieten. Vorgehensweise zur Erreichung der Ziele Der Verein setzt verschiedene Maßnahmen ein, um seine Ziele zu erreichen: Vereinsinterne Fortbildungen fördern den interdisziplinären Austausch und erweitern die Kompetenzen der Mitglieder. So können betroffene Familien schnell an die passenden Fachleute verwiesen werden. Homepage als Informationsplattform: Interessierte finden dort Hinweise zu den Folgen von Wahrnehmungsdefiziten bei Kindern, zu den Arbeitsweisen verschiedener Fachrichtungen sowie zu deren Möglichkeiten und Grenzen. Elternfragebogen: Ein von Vereinsmitgliedern entwickelter Fragebogen mit rund 30 Fragen ermöglicht Eltern eine erste Orientierung, in welchen Bereichen mögliche Wahrnehmungsdefizite bestehen. Die Auswertung – online oder nach dem Ausdruck – erleichtert das Auffinden gezielter Informationen und Ansprechpartner. Zudem unterstützt er Eltern, Lehrerinnen und Lehrer dabei, Kinder aufmerksamer zu beobachten und Defizite frühzeitig zu erkennen („Hilfe zur Selbsthilfe“). Der Fragebogen befindet sich aktuell in der Erprobung. Informationsveranstaltungen: Durch Vorträge und Gespräche mit Eltern, Lehrkräften und Erzieherinnen sensibilisiert der Verein für die Bedeutung frühzeitiger Erkennung und gibt konkrete Hilfestellungen. Aktionstage wie der „Tag der Wahrnehmung“ machen Wahrnehmung spielerisch erlebbar und erreichen eine breite Öffentlichkeit. Expertenverzeichnis: Auf der Homepage werden Fachleute verschiedener Disziplinen als Ansprechpartner gelistet. Um eine werbliche Nutzung auszuschließen, erarbeitet der Verein verbindliche Qualitätsstandards. Veranstaltungskalender: Interessierte finden online stets aktuelle Hinweise auf Weiterbildungs- und Informationsangebote. Betreutes Forum: Ein Online-Forum ermöglicht den direkten Austausch zwischen Betroffenen und Spezialisten. Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die Prüfung der Wahrnehmungsfähigkeit der Kinder durch Fachleute der verschiedenen Arbeitsgebiete. Hierzu werden derzeit Mess- und Beobachtungsroutinen entwickelt, die in einem begrenzten Zeitrahmen zuverlässige Aussagen über die Fähigkeiten der Kinder (Sehleistung, Hörleistung, Raumwahrnehmung, Händigkeit usw.) erlauben. Ein solches Mess- und Beobachtungsprogramm wird Schulen, Kindergärten und anderen Institutionen angeboten, kann dann vor Ort durchgeführt werden und ermöglicht so, dass Auffälligkeiten früh entdeckt und behoben werden können. Damit könnten Nachteile in der Entwicklung verhindert werden. Die bei der Durchführung solcher Prüfungen entstehenden Kosten sollen durch Spenden gedeckt werden.
- Tag der Wahrnehmung - Salzkotten | Meinewebsite
Tag der Wahrnehmung 2012 - Salzkotten Am 17.03.2012 hatten wir in der Liboriusschule in Salzkotten unseren 3. Tag der Wahrnehmung. Mit fleißiger Unterstützung von Augenoptikerin Christine Kathmann, dem Förderverein der Liboriusgrundschule und der Schulleitung konnten wir eine rundum gelungene Veranstaltung auf die Beine stellen. Vereinsmitglieder und örtlich ansässige Fachbetriebe haben sich bereiterklärt, kostenlos die Wahrnehmung der Schulkinder der 2. u. 3. Klasse zu testen. Begleitet wurde die Veranstaltung von der örtlichen Presse und von Radio Hochstift. Der Sender interviewte teilnehmende Kinder, begleitende Eltern und Mitglieder des VFWK. Der Radiobericht über den Tag der Wahrnehmung folgte am Montag. Im Laufe des Tages konnten wir von ca. 80 Kindern die Wahrnehmung testen. Erste Auswertungen zeigten Auffälligkeiten im Sehen, Hören und im Bereich der Logopädie. Eine genaue Auswertung steht unten rechts. Ergebnisse: Wir haben ca. 80 Kinder getestet und anschließend die Eltern um ein Feedback gebeten. Bei 52 erhaltenen Feedbackbögen kamen folgende Ergebnisse zustande: Es bestanden Auffälligkeiten in den Bereichen: Augenoptik = 40% Akustik = 12% Ergotherapie = 2% (trotz geringem Anspruch) Logopädie = 12% "Wie bewerten Sie den Tag der Wahrnehmung?" Schulnote = 1,4 "Wünschen Sie sich so einen Tag öfter?" 96% "Ja" [4% ohne Angabe]
